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...der edelste Club auf der Reeperbahn in Hamburg!

GF_1930Im Grunde steht St. Pauli unter einem guten Stern. Die erste urkundliche Erwähnung der Gegend umgangssprachlich der Hamburger Berg genannt – bezieht sich auf ein Nonnenkloster, dem es auf dem Boden der heutige Reeperbahn etwas zu unheilig wurde. Sie zogen ins nahe Alstertal.
Die Blüte als Arbeiterwohnviertel  und Vergnügungsstandort kam fast zwangsläufig. Gewisses Gewerbe, geruchsintensive Fabriken und die Aussätzigen wurden vor die Stadttore verbannt. Doch dieses eigenwillige Volk strahlte eine Faszination aus, dass die Hamburger sich nach Feierabend gerne vor ihrem Millerntor auf dem Hamburger Berg aufhielten, um Theater, Kultur und Anrüchiges zu erleben. Mit dem Beginn des 20 Jahrhunderts kam es zum 1. Höhepunkt. Im Sankt Pauli Theater wurde eine Weltpremiere nach der anderen abgefeiert und im  Operettenhaus machten namhafte Komponisten ihre Erstaufführungen.

GF_1975Auf der Reeperbahn tummelten sich fortan Touristen, Seeleute und Einheimische. In den Kneipen in alten maritimen Charme trafen Welten aufeinander. Geschäftsleute im Anzug lachten und tranken mit den Gammlern und Glücksjägern. Legendär waren die Tischtelefone im Cafe Keese. Der interessierte Galan wählte die Nummer des Tisches und erhielt dann einen prüfenden Blick seiner Angebeteten. Und mit etwas Glück eine Aufforderung sich zu setzen. Etwas wilder ging es im Lehmitz nebenan zu. Da trank man sich den Gegenüber „schön“. Der Begriff der Absturzkneipe passte wie die Faust aufs Auge.

Zum Vorzeigeboulevard für hochwertige Erotik mauserte sich die Große Freiheit. Ein Name, der nicht besser passen konnte.  Er geht auf eine Verordnung aus dem 17. Jhd. zurück, die den Altonaern Gewerbe- und Religionsfreiheit zubilligte.  Dort entstanden die ersten Live-Sex-Clubs wie das “Salambo”  und das “Safari”. Beliebt waren auch Läden wir das Colibri, dessen Schilder zur Erinnerung auch heute noch hängen und das legendäre Lady Lynn mit ihren asiatischen Tänzerinnen.

Weltruf erhielt die Straße vor allem über den Star Club, der von 1961-1969 existierte. Hier spielten jungen Beatles, Jimi Hendrix, die Ramones, Fats Domino und andere Pioniere des Rock ‘n’ Roll. Ein Gedenkstein erinnert noch an die wilde Zeit. Heute steht die Große Freiheit 36 für diese musikalische Tradition. Top-Acts aus den 90ern waren dort Stars wie Björk, Deep Purple, Jamiroquai, Daft Punk, Marylin Manson, Smashing Pumpkins und der junge Robbie Williams.
Wer es urig will, dem sei die Kneipe Gretel & Alfons empfohlen, die wohl auch das Stammlokal der Fab Four war.
Untrennbar mit der Großen Freiheit verbunden ist auch die Drag Queen Olivia Jones, die mittlerweile drei Läden in der Straße unterhält und den ersten reinen Männerstripladen etablierte. So, dass jetzt auch Frauen ihren Spaß haben.

Doch insgesamt hat sich der Geschmack der Besucher verändert. Peep und Sex-Shows gibt es kaum mehr, auch die Anzahl der Bordelle ist zurückgegangen.  Stattdessen wird erotisches Entertainment groß geschrieben.

GF_3Mit dem A La Charm ist 2011 auf  Hamburgs sündigster Meile im Herzen Sankt Paulis  ein High Class Club entstanden, der Pole-Dancekunst und Spaß zu verbinden weiß. In dem Gebäude des “Hotel Luxor“, dem ältesten Bordell Hamburgs, entstand nach aufwendigen Umbauarbeiten eine Oase des Vergnügens, das die internationalen Gäste Abend für Abend begeistert. Tolle Bühenshows, fantasievolle Outfits und eine relaxte Atmosphäre, sorgen für Momente, die sie nie vergessen werden. Und an unsere Duschshowkabine  neben der Bar erinnert sich sowieso heute schon jeder Gast.

Der rege Zuspruch liegt auch an unserer Qualitätsgarantie. Bei uns gibt es keine versteckten Kosten. Alle Preise sind transparent und fair. So wollen wir dazu beitragen, dass der Ruf der Reeperbahn wieder besser wird. Die altbekannten „Abzocke“, die manche Läden in den letzten Jahren betrieben haben, wird es bei uns niemals geben. Hand drauf. Jeder Gast ist bei uns der König.